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DeepSwing App Icon DeepSwing Golf Swing Analyzer
DTL-Perspektive

Down-the-Line-Analyse: Wo die Schwungebene Klarheit schafft

Die Down-the-Line‑(DTL)‑Kamera zeigt Schwungebene, Path und Haltung am deutlichsten. DeepSwing erkennt die DTL‑Perspektive automatisch, zeichnet Schaft‑ und Körperlinien ein und bewertet, was in dieser Ansicht sichtbar wird: Takeaway‑Richtung, Backswing‑Ebene, Transition‑Shallowing und das Verhalten des Trail‑Ellbows im Downswing.

Automatische DTL-Erkennung Schaft‑Ebene als Referenzlinien Elbow‑ & Path‑Checks

Auto

Perspektiven-Erkennung

58°

Typisches Plane‑Fenster

12+

DTL‑spezifische Checks

1

Ein Stativ reicht

Geführte DTL‑Aufnahme

01 · Kamera‑Setup

Perfekte DTL‑Einstellung, geführt

DTL‑Analyse ist nur so gut wie die Kameraposition: Handhöhe, auf der Verlängerung der Ziellinie und weit genug zurück, um den kompletten Bogen zu sehen. DeepSwing's Aufnahme‑Guide setzt den Rahmen korrekt und die App erkennt automatisch DTL vs. face‑on, sodass die Metriken immer zur richtigen Ansicht passen.

  • Geführte Stativplatzierung
  • Automatische FO/DTL/Back‑Erkennung
  • Konstantes Framing = vergleichbare Daten
Plane‑Overlays

02 · Plane‑Analyse

Schaftebene und Körperlinien, für dich eingezeichnet

Die App legt deine Schaftebene bei Address an und verfolgt, ob der Schläger während des Schwungs über, auf oder unter dieser Ebene arbeitet. Ergänze Checks für Ellbogenposition, Kniebeugung und Hüfttiefe – die DTL‑Ansicht wird so zum vollständigen Plane‑und‑Haltungs‑Report.

  • Address‑Schaftebene als Referenz
  • Über/unter‑Plane‑Markierungen je Phase
  • Haltungs‑ & Hüfttiefe‑Checks
DTL‑Vergleich

03 · Einzeichnen & Vergleichen

Dein DTL vs. dein bestes DTL

Zeichne dauerhafte Plane‑Linien mit Anmerkungswerkzeugen und vergleiche dann den heutigen DTL‑Swing neben deinem Referenzschwung — phasensynchronisiert. Kriecht der Flying‑Elbow wieder zurück? Das siehst du beim ersten Vergleich, nicht erst nach Wochen schlechter Schläge.

  • Anmerkungslinien bleiben während der Wiedergabe erhalten
  • Phasen‑synchronisierter Vergleich
  • Ghost‑Overlay in der DTL‑Ansicht
Ablauf

So funktioniert's

1

Kamera positionieren

Handhöhe, auf der Verlängerung der Ziellinie — der Guide zeigt genau, wo.

2

Aufnehmen und automatisch erkennen

DeepSwing erkennt die DTL‑Perspektive und wendet DTL‑spezifische Checks an.

3

Plane & Path ablesen

Schaftebene, Ellbogen, Haltung und Path‑Tendenzen mit eingezeichneten Referenzlinien bewertet.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wo genau sollte die Kamera für Down‑the‑Line‑Videos stehen?

Auf der Verlängerung der Ball‑Ziel‑Linie, etwa in Handhöhe und so weit entfernt, dass von Schlägerkopf bis Kopf die ganze Bewegung sichtbar ist. Der Aufnahme‑Guide von DeepSwing positioniert die Kamera visuell, damit jede Session vergleichbar ist.

Was zeigt DTL‑Video, das face‑on nicht zeigt?

Schwungebene, Schaftausrichtung, Path‑Tendenzen, Haltung über dem Ball, Hüfttiefe und Verhalten des Trail‑Elbows. Face‑on ergänzt das mit Gewichtsverlagerung, Neigung und Release — für das volle Bild beide Blickwinkel analysieren.

Was ist ein over‑the‑top Move in der DTL‑Ansicht?

In der Transition verlagert sich der Schläger nach außen über der Address‑Schaftebene und kommt out‑to‑in an den Ball. DeepSwing markiert die abweichenden Frames und verknüpft das Muster mit slice‑/pull‑Tendenzen.

Brauche ich eine zweite Person zum Filmen der DTL‑Ansicht?

Nein — ein Stativ (oder angelehnter Golfbag) plus Mehrfachaufnahme oder Apple Watch Fernstart decken Solo‑Sessions vollständig ab.

Warum sieht mein Schwung in DTL anders aus als er sich anfühlt?

Gefühl und Realität stimmen oft nicht überein – genau deshalb gibt es Video. Objektive Linien und Winkelmessungen klären die Sache und liefern dir die echte Ausgangsbasis fürs Training.

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